Am
26. August war es für unsere jüngste Stufe endlich
soweit. Wir trafen uns im Pfadfinderheim, um uns auf den
Weg ins Sommerlager nach Krieglach zu machen. |
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Wir
waren dort zu Gast beim Gasthof Sagbauer der Familie Gutschelhofer.
Es waren dort viele Tiere: Kaninchen, Ziegen, Hühner,
Enten, Schweine und auch 2 Ponys. |
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Nach
dem Erkundschaften des Geländes genossen wir unser
erstes Abendessen. |
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Da
wir erst am späten Nachmittag angereist waren, hieß
es auch bald „Gute Nacht“. Nachdem wir uns so
richtig ausgetobt hatten und Silke eine Geschichte vom Wastl
vorgelesen hatte, gingen wir zu Bett. |
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Am
nächsten Morgen besuchte der Bauer unsere Köchin,
weil er für sein Spanferkelfest ein Schwein kaufen
wollte. Doch das konnten wir nicht zulassen. Nach innigem
bitten und betteln, ließ er sich davon überzeugen,
dass es so nicht geht. |
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Er
versprach uns, das Schwein nicht zu schlachten, wenn wir
all seine Aufgaben lösen konnten. Es dauerte nicht
lange und wir erhielten den ersten Brief mit einem Rätsel. |
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Nachdem
wir es gelöst hatten, konnten wir uns wieder den wichtigeren
Dingen unseres Lagers widmen: dem Bach und den Tieren. |
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Da
das Wetter am Montag recht schön war, nutzten wir
die Gelegenheit und fuhren am Nachmittag zum nahe gelegenen
Badeteich. |
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Nach
der Rückfahrt haben wir mit den Vorbereitungen für
unser erstes Lagerfeuer begonnen. Harry durchsuchte den
Wald nach Brennholz und der Rest die Wiese rund um den
Lagerfeuerplatz. |
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Nach
dem Abendessen mussten wir nur noch warten bis es endlich
etwas düster wurde, um dann unser Lagerfeuer zu entzünden. |
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