Trotz
der romantischen Stimmung waren wir zu Späßen
aufgelegt.
Das
Singen ließen wir uns auch nicht nehmen. Harry begleitete
uns mit seiner Gitarre.
Am
nächsten Tag fuhren wir aufs Alpl. Dort besuchten
wir die Waldschule, wo wir uns zunächst das ehemalige
Klassenzimmer ansahen.
Im
ersten Stock konnten wir das Zimmer von Peter Rosegger
besichtigen. Es befinden sich auch noch die Möbel
von damals darin.
Nach
dem Besuch in der Waldschule hatten wir einen Waldlehrgang
vereinbart. Wie es der Zufall will, hieß unser Führer
Peter Rossegger. Nach einem kurzen Einstiegsspiel marschierten
wir los in Richtung Geburtshaus.
Auf
unserem Weg dort hin kamen wir immer wieder an verschiedenen
Stationen vorbei, die wir natürlich durchmachten.
Bei
einer Station konnten wir testen, wie weit wir im Vergleich
zu den Tieren des Waldes hüpfen. Die Weite von 11
Metern erreichte keiner, außer der Hirsch.
An
einer Biegung schickte uns Peter alle in den Wald, um
etwas Hartes, Weiches, Rundes, Spitzes und Buntes zu finden.
Aus all diesen Dingen kreierten wir unser eigenes Waldbild.
Vor
dem letzten Aufstieg zum Geburtshaus spielten wir ein
Abschlussspiel.